Google Algorithmus Update für Brands

Was ist den schon wieder bei Google los? Seit gestern werden auf google.com ganz merkwürdige SERP’s ausgeliefert. Die Suche nach einem bekannten Brandnamen liefert teilweise Ergebnisse welche dem site: Operator gleichen. Zu mindestens werden die ersten 5-7 Suchergebnisse von der Brand-Hauptseite belegt. In der Grafik 1.0 sind die Suchergebnisse für „seomoz“ abgebildet. Read more »

Neue Google Analytics Adwords Berichte jetzt online

Es sind mittlerweile bereits 3 Monate vergangen, nachdem ich das letzte Mal hier im Blog etwas veröffentlich habe. Nun werde ich wieder regelmäßiger etwas Neues schreiben. Ich wurde heute auf ein neues Feature bei Google Analytics aufmerksam. Zwar wurde dieses Feature vor ein paar Wochen angekündigt, nun ist es endlich online.

Es geht um die neuen Adwords Berichte. Leider sind die neuen Adwords Berichte noch nicht in allen Accounts freigeschaltet. Ich habe mir heute die neuen Möglichkeiten angeschaut und bin sehr positiv überrascht. Was hat sich nun geändert, was ist dazu gekommen? Hier ist eine kurze Zusammenfassung:

Google Analytics Adwords Alt vs. Neu


Read more »

Google Analytics Contact Form 7 Wordpress: Tracking und Cross-Selling

Viele von euch kennen sicherlich das tolle Contact Form 7 Plugin für Wordpress. Leider ist dieser Plugin etwas limitiert, wenn es um das Tracking von Ergebnissen mit Google Analytics geht. Ich habe bereits mehrere Plugins ausprobiert und getestet, leider gab es keinen einzigen Plugin welcher den Anforderungen gerecht war.

Die meisten Plugins können entweder nicht customized werden oder haben andere Macken. Nun bin ich vor einigen Wochen auf den Beitrag von Patrick „Wordpress Contact Form 7 als Ziel messen“ gestoßen. Bisher war mir dieser Ansatz überhaupt nicht bekannt und bislang hatte ich noch keine Lösungen gehabt ,um das Ganze ausgiebig messen zu können.

Als es sich dann herausgestellt hat, dass das Tracking von Kontaktformular in Wordpress eigentlich eine feine Sache ist, habe ich dann einfach mal das Formular um eine weitere Seite erweitert. Man hängt einfach eine „vielen-dank.html“ Seite nach dem Drücken von „Submit Button“. Der Vorteil liegt darin, dass das Ganze nicht als Virtual Pageview gemessen wird und dass der Code auf der „vielen-dank.html“ Seite einfach und schnell angepasst werden kann. Vor allem wenn man PPC Kampagnen schaltet.

Das Ganze funktioniert folgendermaßen:

1. Man erstellt ein Kontaktformular nach seinen Wünschen

2. Unten im Feld „Zusätzliche Einstellungen“ fügt man folgendes ein:

on_sent_ok: “location.replace(‘http://www.deineseite.de/kontakt/vielen-dank.html’);”

3. Die „/kontakt/vielen-dank.html“ Seite als Ziel bei Google Analytics einrichten

Jetzt werden alle Besucher nach dem Drücken von “Absenden Button” auf die “vielen-dank.html” weitergeleitet. Nun ist es möglich beliebige Conversion-Codes auf der „vielen-dank.html“ einzubauen, damit das Messen von Ergebnissen auch richtig gemacht werden kann. Ein weiterer Vorteil von einer „Thank You“ Seite ist, dass diese Seite noch zusätzlich für Cross-Selling Zwecke genutzt werden kann. Ich habe bis jetzt noch nie gesehen, dass jemand z.B. ein Newsletter Formular auf der letzten Kontaktseite einbaut. Denn die Person, welche bereits das Kontakt zu dem Unternehmen aufgenommen hat, sollte auch an das Unternehmen möglichst lange gebunden werden. Mit einem Newsletter kann das Vorhaben optimal umgesetzt werden. Zusätzlich zu einem Newsletter auf der „Thank You“ Seite, könnten die Unternehmen auch ihre eigene Social Media Profile bewerben, damit lassen sich die Kunden auf zwei Wegen an sich binden. Hier gibt es praktisch unendlich viele Möglichkeiten!

Wie sieht Ihre „Thank You“ Seite aus? Nutzen Sie diese Seite für Cross-Selling Zwecke? Über Kommentare würde ich mich freuen!

Die besten 7 SEO Cheat Sheets

Es gibt jede Menge gute Cheat Sheets welche uns die tägliche Arbeit etwas erleichtern können. Ich habe hier die besten 7 Cheat Sheets aus dem Bereich Suchmaschinenoptimierung rausgesucht und zusammengestellt. Hier ist meine Top 7 Liste:

Seomoz The Web Developer’s SEO Cheat Sheet – In der Liste sind die wichtigsten HTML Tags, Weiterleitungen und eine Aufzählung der Suchbots zu finden. Für den schnellen Einstieg ist die Liste sehr gut zu gebrauchen.

seomoz cheat sheet

Seomoz Cheat Sheet

The Google Analytics Cheat Sheet – Hier werden alle Basics von Google Analytics gerade nur auf zwei DINA 4 Blätter dargestellt. Unter anderem wird die Einbindung und das Tagging der Links beschrieben. Zusätzlich gibt es weiterführende Informationen mit Links.

google analytics cheat sheet

Google Analytics Cheat Sheet

Google Advanced Operators Cheat Sheet – Eine ausführliche Darstellung aller Suchoperatoren. Ein paar Suchbefehle können unter anderem beim Linkbuilding und bei der Konkurrenzanalyse verwendet werden.

Google Advanced Operators

Google Advanced Operators

Mod Rewrite Cheat Sheet – Wie ich finde eine sehr nützliche Liste. Vor allem die Zusammenfassung der „Regular Expressions“ hat sich als sehr hilfreich erwiesen. Mit dieser Liste sind die 301 Weiterleitungen kein Problem mehr.

Modrewrite Cheat Sheet

Modrewrite Cheat Sheet

HTML Help Sheet – Das sollte man natürlich auch immer parat haben. Eine gelungene Zusammenfassung der HTML Befehle. Hier werden hauptsächlich die Basics von HTML sehr gut beschrieben.

HTML Help Sheet

HTML Help Sheet

Twitter Cheat Sheet – Zwar ist Twitter nicht unbedingt für die alltägliche SEO Arbeit notwendig, es schadet aber trotzdem nicht bei Twitter aktiv zu sein. Vielleicht bekommt man doch den einen oder anderen Tipp getwittert! Die Liste enthält sehr viele nützliche Informationen und jede Menge Links zu Twitter Tools.

twitter cheat sheet

Twitter Cheat Sheet

Mozilla Firefox Cheat Sheet – Vielleicht die beste Zusammenstellung aller Firefox Shrotcuts. Wie immer geht es darum die Arbeit etwas effizienter zumachen. Dabei können die Shortcuts eine entscheidende Rolle spielen. Den das Navigieren zwischen den einzelnen Browserfenstern wird mit den Shortcuts zum Kinderspiel.

mozilla firefox shortcuts

Mozilla Firefox Shortcuts

5 Wege – eine Lösung: Tracking von offline Werbekampagnen mit Google Analytics

Es gibt mehrere interessante Möglichkeiten um Offline Werbung mit Google Analytics zumessen und auszuwerten. Natürlich ist die Erfolgkontrolle auf dieser Weise enorm wichtig und wird auch sehr oft von den Kunden gefordert. Meistens werden die Offline Werbemaßnahmen durch die Online Werbung unterstützt und vice versa. Damit die Erfolgskontrolle der beiden Channels durchgeführt werden kann, sollten einige Techniken in die bestehende oder in die neue Kampagne implementiert werden. Somit lassen sich die Erfolge oder Misserfolge in Zahlen ausdrücken. Das Gute daran ist, dass das gesamte Tracking von einem Tool übernommen werden kann. In diesem Fall werde ich mich nur auf Google Analytics beziehen. Die vorgestellten Techniken können aber auch problemlos in andere Web Analyse Tools integriert werden.

1. Vanity URLs: eine sehr oft verbreitete Möglichkeit, mit der die Profile in den sozialen Netzen mit einer prägsamen URL dargestellt werden. Der Trend wurde in erster Linie damals von myspace.com/dein-nickname gesetzt und hat sich über die Zeit etabliert. So setzt Dell bereits seit mehreren Jahren die Vanity URLs für Tracking- und Werbezwecke erfolgreich ein. Ich habe vor einiger Zeit eine australische Dell / Yellow Pages Werbebroschüre in die Hand bekommen. Auf dieser Broschüre stand ganz unten folgende URL: dell.com.au/yellow

Hier hat das Dell online Team nicht nur eine Landingpage extra für die Kampagne kreiert, sondern auch eine x302 Weiterleitung von der dell.com.au/yellow eingerichtet. Mit der Weiterleitung werden zusätzlich einige Parameter an die URL angehängt, damit das Ganze auch richtig gemessen werden kann.

Dell Landingpage

Dell Landingpage

Das Tracking von Vanity URLs mit Google Analytics kann in 6 Schritten sehr leicht gemacht werden:

  • Ein prägsame und aussagestarke URL verwenden z.B. mysite.com/wintersale
  • Eine passende Landingpage für die Kampagne erstellen
  • Mit Google URL Builder folgende Parameter an die Vanity URL anhängen: ?utm_source=zeitschrift&utm_medium=print&utm_campaign=wintersale
  • Eine x301 Weiterleitung von der mysite.com/wintersale auf mysite.com/wintersale?utm_source=zeitschrift&utm_medium=print&utm_campaign=wintersale einrichten
  • Die URL mysite.com/wintersale durch Robots.txt aussperren.
  • Die neue URL nur bei einer bestimmten Kampagne verwenden. Da sonst die Ergebnisse nicht eindeutig gemessen werden können.

Auf dieser Weise lassen sich fast alle Zugriffe, die durch die Werbekampagne entstanden sind, ganz leicht auswerten. Zwar sind die Daten nicht immer 100%ig korrekt, da manche Besucher die „normale“ URL im Browser eintippen und somit auf die Startseite landen. Dies hindert uns aber nicht, um Entscheidungen über die Wirksamkeit der Kampagne treffen zu können.

2. Direkte Zugriffe: So kann der Vergleich von direkten Zugriffen in bestimmten Zeitabständen uns wichtige Informationen über den Erfolg der eingeführten Offline Kampagne liefern. Bei der Abbildung sieht man ganz deutlich einen Zuwachs beim direkten Traffic am 11 Januar 2010. Die Differenz zwischen den beiden Vergleichswerten kann auf die Einführung der Print Werbekampagne zurückzuführen sein. Hier sollte aber auch zusätzlich das Verhalten der Besucher in diesem Zeitraum ausgewertet werden. Bei Webseiten mit eCommerce Tracking können außerdem die Sales und die daraus entstandene Umsätze in Verbindung mit den Kosten gesetzt werden, um die Profitabilität der Kampagne zu berechnen.

Direkte Zugriffe

Direkte Zugriffe



3. Brand oder Subdomains: Je nach Größe und Produkt nutzen manche Unternehmen Branddomains oder Subdomains. Samsung hat für das neue Omnia Handy eine Microseite unter omnia.samsungmobile.com eingerichtet. Mit Google Analytics lassen sich die Zugriffe auf die Subdomains mit der Ergänzung von GA Tracking Code ohne Probleme messen. In diesem Fall würde bereits der Eintrag „pageTracker._setDomainName(“.samsungmobile.com”);“ und die Einrichtung von einem Filter zu dem gewünschten Ergebnis führen.

Samsung Omnia

Samsung Omnia



4. Gutscheine & Coupon Codes: Nahezu fast alle direkten Mailings, Werbebroschüren und sonstige Werbematerialien enthalten entweder Coupon Codes oder Gutscheine im Wert von X€. Durch diese Aktionen lassen sich die Umsätze steigern und die Kundenbindung an das Unternehmen wird verstärkt. Vor allem die Konsumgüterindustrie überschlägt sich regelrecht mit solchen Maßnahmen. Oft findet man einen Code auf der Rückseite der Verpackung oder unter dem Deckel einer Cola Dose.

So wird man auf der cokefridge.de aufgefordert, den mit dem Kauf einer Cola Dose erhaltenen Code auf der Website einzugeben. Dadurch wird nicht nur die Effektivität der Werbung gemessen, sondern es werden auch andere wichtige Daten für die Segmentierung der Zielgruppe gesammelt.

Google Analytics gibt uns die Möglichkeit bei der Eingabe von Codes virtuelle Pageviews aufzurufen. Das ganze kann aber auch als ein Event getrackt werden, den sobald jemand etwas in das Feld eingeben hat, wird eine Aktion ausgeführt. Mit etwas Programmieraufwand, ist es möglich nahezu alle Daten zusammeln.

Cola Fridge

Cola Fridge Webseite



5. Phone Call Tracking: Nichts Neues aber immer noch sehr aktuell. Bereits seit sehr langer Zeit setzen Gelbe Seiten und andere Unternehmen auf das Tracking von Phone Calls. Sobald eine „offline“ Anzeige bei Gelbe Seiten gebucht wird, bekommt der Werbetreibende eine Telefonnummer, die sich von der normalen Business Nummer unterscheidet. Alle generierten Anrufe über die Gelbe Seiten, werden getrackt und in regelmäßigen Abständen ausgewertet. Damit das Ganze nicht mit 10 verschiedenen Tools analysiert werden muss, gibt es seit geraumer Zeit mehrere Phone Call Tracking Lösungen, welche mit Google Analytics integrierbar sind. Dafür eignen sich die Tools von Mongoose, Adinsight und Ifbyphone besonders gut.

Gelbe Seiten

Gelbe Seiten

Mit den 5 vorgestellten Techniken lassen sich nahezu alle Offline Marketingkampagnen auswerten.

Sie haben weitere Fragen oder Anregungen zum Thema? Wie messen Sie Ihre Offline Werbung? Hinterlassen Sie bitte ein Kommentar!

Der Kampf zwischen SEO und PPC geht in die zweite Runde

Ich habe bereits im ersten Teil meiner Beitragsreihe „SEO vs. PPC“ auf die Unterschiede der einzelnen Channels hingewiesen und diese ausführlich erklärt. Es ging hauptsächlich darum, dass die beiden Channels sich gegenseitig ergänzen und keinesfalls als Konkurrenz gesehen werden sollen. In diesem Teil wird jedoch die Frage gestellt, wie unterschiedlich die Eintrittbarrieren in beiden Bereichen sind.

Ich werde mich hier auf das Porter-5-Forces Framework beziehen. Das Framework beschreibt fünf verschiedene Faktoren, welche für den Erfolg eines Unternehmens mehr oder weniger verantwortlich sind. Er bezieht sich unter anderem auf die Rivalität der einzelnen Marktteilnehmer in einer Nische bzw. einem Markt. Dieses Modell kann sehr gut auf die beiden Bereiche übertragen werden. Doch bevor ein Unternehmen sich entscheidet eine der Maßnahmen einzusetzen, werden die möglichen Kosten, und vor allem die Risiken kalkuliert und eingeschätzt. Die Höhe der Eintrittsbarrieren spielt sehr oft eine große Rolle bei der Auswahl von passenden Märkten und Marketingmaßnahmen. Als Eintrittsbarrieren werden die Kapitalanforderungen, politische Bestimmungen, Umstellungskosten und vieles mehr bezeichnet.

Die Höhe der Eintrittsbarrieren ist bei SEO und PPC unterschiedlich groß. In den meisten Fällen ist der Einsatz von Pay Per Click Advertising in der Einführungsphase mit weniger Kosten verbunden, da vor allem die ersten Ergebnisse bereits nach ein paar Stunden erzielt werden können. Die mit SEO verbundene Upfront Investitionen sind höher und vor allem ist die „Payback ROI Periode“ weitaus länger als die beim PPC. Das ist auch vielleicht der entscheidende Grund wieso das Pay Per Click Advertising gegenüber der Suchmaschinenoptimierung vorgezogen wird.

Auf den ersten Blick erscheint das Ganze recht plausibel genug, um eine schnelle Entscheidung treffen zu können. Doch dabei werden oft wichtige Zusammenhänge, wie der langfristige Konkurrenzvorteil oder die Folgekosten schlicht weg übersehen. Im Gegensatz zu SEO, bleiben die Kosten für den Einsatz von PPC auf konstanten Level und können sich sogar durch Eintritt von anderen Marktteilnehmern erhöhen. Zusätzlich können aber auch die Richtlinien oder sonstige politische Regulierungen geändert werden, dadurch kann z.B. das Bieten auf bestimmte Brands nicht mehr möglich sein. Somit sollte man immer auf alles gefasst sein, der Vorteil der Flexibilität und Schnelligkeit von Adwords&Co. kann für manche Unternehmen sehr schnell zum Nachteil werden. Dadurch, dass die Höhe der Eintrittsbarrieren beim PPC als niedrig eingestuft wird, haben auch andere Teilnehmer einen leichten Zugang zum Markt. Mit PPC ist es sehr schwierig, einen Konkurrenzvorteil aufzubauen, den hier gibt es praktisch keinen Kopierschutz. Jederzeit kann die Strategie kopiert und sogar verbessert werden, dadurch ist es fast unmöglich sich von der Konkurrenz abzusetzen.

Bei der Suchmaschinenoptimierung ist es eher schwieriger in die umkämpften Bereiche vorzudringen. Es sind nicht nur hohe Upfort Investitionen, sondern auch das gewisse Know How nötig. Somit sind die Eintrittsbarrieren beim SEO weit aus höher als bei beim SEM. Die Marktzugänglichkeit wird durch die Höhe der Eintrittsbarrieren erschwert, dadurch können die Konkurrenten nicht so leicht in den Markt eindringen.

Zwar ist das Return on Investment am Anfang im negativen Bereich, dafür wird es später möglicherweise viel höher sein, als das von einer Adwords Kampagne.

Ich muss aber zugeben, dass bei meiner Beschreibung, die Realität etwas vereinfacht wird. Es ist leider nicht möglich, alle entscheidenden Faktoren mit in diesem Modell abzubilden. Deshalb gehe ich nur auf ein paar bestimmte Punkte ein, welche das Gesamtkonzept gut darstellen.

Neben den Eintrittsbarrieren gibt es auch die sogenannten Austrittsbarrieren. Damit wird der Schwierigkeitsgrad des Austretens aus dem relevanten Markt beschrieben. Bei den beiden Kanälen ist der Austritt aus dem Markt mit unterschiedlichen Kosten verbunden. Die Kosten beim SEO sind oft weitaus höher als beim PPC, da die ersten Ergebnisse möglicherweise erst nach Monaten sichtbar sein werden. Somit hat das Unternehmen bereits investiert, ohne ein Ergebnis zu erzielen. Es kommt natürlich drauf an, während welcher Phase der Austritt aus dem Markt stattfinden wird. Leider ist es oft zu individuell, dass man hier keine einheitliche Regel finden kann. Alle Entscheidungen sind von Fall zu Fall unterschiedlich. So kann der Verlust für die SEO Maßnahme in manchen Fällen niedriger ausfallen, als beim PPC.

Der Einsatz von Suchmaschinenoptimierung sollte unbedingt bei der Strategiefindung mitberücksichtig werden. Es ist mittlerweile weitaus mehr als nur ein Kanal um Traffic zu generieren. Meiner Meinung nach kann ein Unternehmen sogar durch SEO einen zukünftigen Konkurrenzvorteil erlangen. Denn in bestimmten Märkten wird es bald einfach nicht möglich sein auf die Spitze der SERPS vorzudringen.

Welche Strategie verfolgen Sie beim Promotion Mix? Stimmen Sie mit dem Autor überein?

Markenbekanntheit erhöht die Conversion rate um den Faktor X

Wenn es um die Frage geht wie die Conversion rate gesteigert werden kann wird es öfter dazu geraten das A/B oder auch Multivariate Testing einzusetzen. Natürlich bringt dieser Ansatz sehr viel bei der Landing Page Optimization um aus Besuchern Kunden zu machen. In der Literatur und in den Blogs wird meistens nur von dieser Methode berichtet. Oft geht es darum, dass die einzelnen Elemente einer Webseite einfach durch modifizierte Elemente ersetzt werden beispielsweise die Call to Action Buttons eine andere Farbe bekommen oder die Überschriftengröße an die Auflösung angepasst wird.

Sehr oft bleibt es auch nur beim Testing & Auswerten von Ergebnissen. Die anderen Punkte wie die Markenbekanntheit einer Webseite werden überhaupt nicht berücksichtigt. Die meisten LPO Experten konzentrieren sich nur auf die Optimierung der Webpage Elemente, was natürlich nicht ganz verkehrt ist. Meiner Meinung nach sollte ein anderer Ansatz angewendet werden, welcher nicht nur die Webpage Elemente sondern auch andere Größen mit in die Conversion rate Optimierung einbindet.

Da es sich bei der Landing Page Optimization um einen Prozess handelt, sollte das Testing in einem Zyklus erfolgen. Außerdem ändern sich im Laufe der Zeit die Präferenzen und Ansichten der potenziellen Kunden, dadurch ist eine Anpassung von Werbeelementen unbedingt notwendig.

So wird die Conversion rate als KPI festgesetzt und in bestimmten Zeitabständen miteinander vergleichen. Oft wird die gesamte online Werbestrategie eines Unternehmens nicht berücksichtig. Es werden einfach aggregierte Daten genommen um die Veränderungen darzustellen. Die Segmentierung der einzelnen Werbekanäle findet überhaupt nicht statt. So wird dann die Conversion rate als ganzes genommen ohne die Berücksichtigung der anderen Größen. Es gibt oft überhaupt kein Zusammenhang wieso die CR gestiegen oder gesunken ist.

Am besten lässt sich das ganze an einem einfachen Beispiel erklären. Eine Unternehmenswebseite hat eine durchschnittliche Conversion rate von 1.5%. Im Verlauf des ersten Quartals steigt die Conversion rate kontinuierlich um 0.05% an. So wird die Steigerung der Conversion rate den Veränderungen an den einzelnen Landingpages zugeordnet. Aber was ist wenn der eigentliche Grund für die Steigerung der CR ein anderer ist? So kann beispielsweise die Zunahme von direkten Zugriffen gleichzeitig zur Steigerung der Conversion rate führen. Da die direkten Zugriffe oft mit dem Begriff Markenbekanntheit assoziiert werden, ist es auch vielleicht unter anderem der eigentliche Grund welcher für die Steigerung der CR verantwortlich ist. Dadurch dass die einzelnen LPO Maßnahmen über mehrere Monate laufen müssen um eine statistische Signifikanz zu erreichen, können die Ergebnisse nicht mehr auf eine einzelne Veränderung zurückgeführt werden. So ist es unbedingt notwendig nach den einzelnen Zugriffsquellen zu segmentieren, um die korrekten Ergebnisse zubekommen.

Die Landingpage Optimierung ist definitiv ein Prozess welcher dauernd fortgeführt werden soll, jedoch gibt es auch hier bestimmte Grenzen welche sehr schnell erreicht werden können. Man gelangt schnell an die Überoptimierung einer Webseite, so wird nämlich das ganze Budget weiterhin in die LPO gesteckt obwohl es schon mittlerweile keinen Sinn mehr macht Veränderungen an der Seite zu machen. In diesem Fall kann die Verlagerung des Budgets in Brandingmaßnahmen weit aus mehr Erfolge als die LPO bringen. Das ist auch der Grund wieso der klassische LPO Ansatz nicht korrekt ist und um wenigstens eine weitere Variable wie die Markenbekanntheit erweitert werden soll.

Was würden Sie zusätzlich zu dem klassischen LPO Ansatz hinzufügen? Hinterlassen Sie einen Kommentar!

Ansatz zur Segmentierung von Kunden für SEM & SEO

In den meisten Konzepten wird sehr oft auf das Thema Segmentierung von Kunden und das Targeting des bestimmten Kundensegmentes eingegangen. Vor ein paar Jahren war dieser Prozess oft mit sehr hohen Kosten verbunden, da einfach noch keine ausgereiften Tools gab, welche die ganze Arbeit erleichtern konnten. Mittlerweile hat sich die ganze Situation geändert, es gibt ein paar gute online Tools welche bereits aussagekräftige Ergebnisse liefern können. Die erhobenen Daten können ziemlich gut in die bestehende Maßnahme integriert werden um den maximalen Erfolg zu erzielen.

Tools

Tools

Durch Segmentierung wird der gesamte Markt in Kundegruppen mit verschiedenen Bedürfnissen aufgeteilt. Die Segmentierung basiert auf geographischen, demographischen, psychographischen und verhaltensorientierten Merkmalen. Es ist nicht zwingend notwendig alle vier Segmentierungskriterien anzuwenden um brauchbare Ergebnisse zu bekommen. Oft reichen schon die geographischen und demographischen Merkmale damit ein bestimmtes Segment angesprochen werden kann. Kundensegmentierung kann unter anderem für Werbemaßnahmen, Produktentwicklung aber auch für die Webseitenarchitektur verwendet werden.

Bevor überhaupt eine Webseite oder eine Landingpage entwickelt werden kann, sollte man bereits über den zukünftigen Kundensegment genug Informationen gesammelt haben. Es ist mittlerweile wirklich sehr einfach ein paar brauchbare Daten für solche Zwecke zu bekommen. In diesem Fall steht uns das Google Ad Planner Tool zur Verfügung. Mit diesem Tool ist es möglich die wichtigsten demographischen Kriterien für “fast” jede beliebige Seite anzeigen zulassen.

Beispielsweise Sie betreiben einen Online Shop im Bereich Schlafmöbel und Wohnaccessoires. Eine mögliche SEO Optimierungsmaßnahme konzentriert sich auf die Begriffskombination „betten bestellen“. Die erste Frage welche oft bei diesem Thema auftaucht: Was ist eigentlich mein Kundensegment in diesem Bereich und wie soll die Landigpage überhaupt aussehen um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen? Ein einfaches Framework hilft bei der Beantwortung der Frage.

1. Der erste Schritt besteht aus der Informationensammlung und der Konkurrenzanalyse. Die meisten benutzen wohl Google für diese Zwecke, man kann natürlich auch andere Quellen für die Auswertung benutzen. Eine einfache Konkurrenzanalyse zu der Begriffkombination „betten bestellen“ liefert uns einige Webseiten, welche bereits für die Kombination sehr gut ranken.

2. Die Liste der identifizierten Konkurrenten wird schnell durch das Google Ad Planner Tool gejagt um ein paar brauchbare Daten zu bekommen. Die Auswertung der Webseiten zeigt uns folgende Aufstellung der demographischen Merkmale (siehe Screenshot). Oft sind die Daten nicht 100% korrekt, deshalb sollte eine bestimmte Menge der Daten gesammelt werden um überhaupt Rückschlüsse aus den Informationen ziehen zu können. Bei einer bestimmten Samplegröße wird es mit Sicherheit möglich sein einen bestimmten Trend erkennen zu können wonach sich die gesamte Werbestrategie richten kann.

Google Ad Planner

Google Ad Planner Zielgruppe

3. Als nächstes müssen die Daten natürlich richtig interpretiert werden. Alle Annahmen die bereits getroffen wurden sollten erstmal unberücksichtig bleiben, damit es nicht zu einer Verfälschung der Ergebnisse kommt. Aus den gewonnen Daten können mehrere Trends abgeleitet werden. Das Kundensegment besteht zu 60% aus Frauen und zu 40% aus Männern. Die meisten sind 35-45 Jahre alt mit einem stabilen Haushaltseinkommen von ca. 30.000 – 40.000 € im Jahr.

4. Nachdem die Segmentierung erfolgreich durchgeführt wurde, kommt als nächstes das Targeting ins Spiel. Targeting ist nicht anderes als die Evaluierung des identifizierten Segmentes in Bezug auf die Attraktivität. Hier wird entschieden ob überhaupt das gefundene Segment angegangen werden kann, da manche Segmente einfach nicht lohnenswert sind. In diesem Fall ist der Segment „Frauen ab 30 im Berufsleben“ sehr wichtig für die Marketingkampagne, da es zu einem der Hauptsegmente gehört. Durch eine Mikrosegmentierung können auch andere Segmente angesprochen werden, etwa wie „Männliche Singles ab 20“ oder „ Senioren 60+ finanziell abgesichert“. Die beiden Segmente können zwar sehr interessant werden sind aber nicht Attraktiv genug um dorthin das Werbebudget zu verlagern.

5. Nun wurde das Hauptsegment für die Begriffskombination „betten bestellen“ herausgefunden. Mit Hilfe der Daten kann die gesamte Werbestrategie etwas präziser gestaltet werden. Die Adwords anzeigen können speziell auf die Gruppe der „Frauen ab 30 im Berufsleben“ ausgerichtet werden. Die Landingpages sollten entsprechende Elemente beinhalten, durch welche die Zielgruppe angesprochen werden kann. Die Bannerwerbung kann auf entsprechenden Seiten geschaltet werden. Natürlich sollten die gewonnen Daten auch für die „offline“ Werbekampagne genutzt werden. Es gibt einfach viele Möglichkeiten für die Verwendung der Daten und diese Möglichkeiten sollten unbedingt genutzt werden.

Mit solchen Tools wie Google Ad Planner oder Microsoft Audience Intelligence haben die online Marketer starke Werkzeuge in die Hand bekommen. Natürlich sollte der Prozess der Segmentierung nicht nur auf demographischen oder geographischen Daten basieren. Zur genauen Ausrichtung der Werbestrategie sind verhaltensorientierte und psychographische Merkmale unbedingt notwendig.

Welche Tools benutzen Sie bei dem Segmentierungsprozess? Wie genau sind die online Tools wie Google Ad Planner oder Microsoft Audience Intelligence?

Der Kampf zwischen PPC und SEO

Öfters gibt es die Diskussion, besonders im Us-amerkanischen Raum über den Einsatz von PPC und SEO als Marketingmaßnahme beim promoten der Webseiten. Jedoch trennen sich hier die Meinungen und es wird auch unter anderem viel über die Wirkungskraft der Maßnahmen diskutiert. Es geht manchmal soweit, dass die jeweiligen Seiten sich mit harten Argumenten bekriegen, damit das eigene Business verteidigt wird. Doch welche Maßnahme ist wirklich sinnvoller beim Aufbau von einem erfolgreichen Online Business? Diese und andere Fragen stellen sich die Unternehmer während der Budget Planungsphase.

So stehen besonders kleine und mittlere Unternehmen vor der Entscheidung, welche Marketingmaßnahme den größten Mehrwert mit sich bringen wird. Hier werden oft die beiden Channels als vollkommene Substitute gesehen. Aus diesem Grund heißt es oft entweder wir machen SEO oder PPC. Gerade hier werden die meisten Fehlentscheidungen getroffen, da die Channels in diesem Fall nicht in einem Portfolio Ansatz betrachtet werden. Der Portfolio Ansatz wird sehr oft bei der gesamten Marketingstrategie verwendet, um die Entwicklung der einzelnen Produkte / Kanäle darzustellender. Dieser Ansatz zeigt eine Verbindung der einzelnen Maßnahmen in Bezug auf vordefinierte Größen beispielsweise wie Marktvolumen und Marktwachstum. Zusätzlich können aber auch andere Modelle aus der Strategic Management Lehre beispielsweise Porter-5-Forces oder aber auch die weitverbreitete SWOT-Analyse angewandt werden.

In unserem Fall müssen wir jedoch den klassischen Portfolio Ansatz etwas verändern, damit dieser auch auf die Online Strategie übertragbar ist. Auf dieser Weise werden die wichtigsten Größen in Bezug zueinander gesetzt, wie es in der Tabelle 1.0 gezeigt wird.

Excel Darstellung

Tabelle 1.0

Dabei sieht man die unterschiedlichen Werte der jeweiligen Channels aus der allgemeinen online Marketing Strategie eines Unternehmens. Gerade bei diesem Beispiel wird es ganz klar, dass die Marketingstrategie nicht nur aus SEO oder PPC besteht. Hierzu kommen auch andere Maßnahmen wie Social Media, Email, Performance Marketing oder auch die direkten Besuche, welche durch das eintippen von der URL oder durch die Suche nach einem bestimmten Brand zustande kommen. Aus so einer Darstellung lassen sich sehr viele wichtige Informationen ableiten. In der Tabelle 1.0 machen die direkten Zugriffe 30 Prozent des gesamten Besucheraufkommens einer Website aus, dieser Wert deutet darauf hin dass die Webseite bereits über ein sehr gut ausgebaute Markenbekanntheit besitzt.

Bereits mit dieser Darstellung ist es möglich sehr viele Rückschlüsse ziehen zu können, dazu werden die einzelnen Channels bei der Performance der Seite verglichen und gegenüber gestellt. Dadurch wird es schnell klar, dass der PPC oder SEO Channel nicht alleine für den gesamten Erfolg der Seite steht. Zudem kommen auch andere Maßnahmen welche bei der gesamten Strategie unbedingt berücksichtig werden sollten. Der Einsatz von Suchmaschinenmarketing sollte nicht in einem Vakuum stehen, wie es gerne von der Industrie vorgegaukelt wird. Eine erfolgreiche Kampagne setzt sich aus einem online Promotion Mix zusammen, welcher dann für den gesamten Erfolg des Unternehmens steht.

Oft werden die einzelnen Vorgehensweisen in eine klassische Portfolio Matrix eingeordnet. Auf der Grundlage der bereits erhobenen Daten können dann weitere Handlungsempfehlungen im Hinblick auf die Budgetierung und die Entwicklung des Gesamtkonzeptes ausgesprochen werden. In der Abbildung 2.0 sieht man ganz deutlich die Performance der einzelnen Channels. Hier könnte man eine schnelle Annahme machen, dass Affiliate Marketing und Email, das größte Wachstumspotenzial bei der gesamten Strategie aufweisen könnten.

Abbildung

Abbildung 2.0

Die beiden Channels haben eine hohe Conversion rate, aber in Gegensatz zu PPC, SEO und Social Media nur sehr wenig Besucheraufkommen. Demnach sollte das Budget für die beiden Channels etwas erhöht werden um die Profitabilität der gesamten online Marketing Kampagne zu steigern. Natürlich tragen die anderen Maßnahmen z.B. zu einem hohen Markenbekanntheitsgrad bei, was sich dann wiederum beim Wachstum von direkten Traffic oder Conversion rate auswirkt.

Eins steht fest, dass es nicht mehr ausreicht sich nur auf eine Sache zu konzentrieren um online erfolgreich zu sein. Zu einer erfolgreichen Strategie gehört eine Diversifikation der Werbemaßnahmen in Bezug auf die gesetzten Metriken, welche den Erfolg des gesamen Unternehmens abbilden.

Was denken Sie darüber? Kann ein Unternehmen nur mit PPC auf Dauer erfolgreich sein?

Excel Tool: Google URL Builder für SEM Manager

Bereits im ersten Teil schrieb ich ausführlich über das Thema Google URL Builder und den richtigen Einsatz von diesem Tool. Wie ich finde, ist es eine sehr gute Methode die Kampagnen tracken zu können. Vor allem ist der Einsatz bei Yahoo Search Marketing & Microsoft adCenter zwingend notwendig, da sonst der Traffic als organic und nicht als paid angezeigt wird. Google bietet zwar eine webbasierte Anwendung für das Tagging der Links, diese ist aber bei einer großen PPC Kampagne fast nicht zu gebrauchen.

Kurzer Hand habe ich mich entschlossen ein Excel Tool genau für diese Zwecke zu kreieren. Bei diesem Excel Tool geht es nur um das Tagging der Links für bestimmte Kampagnen. In diesem Fall eignet sich dieser Excel sheet besonders ganz gut für Paid Search, aber auch für andere Sachen wie Newsletter und sonstige online Werbeaktivitäten.

Excel Url Builder

Excel Google URL Builder

Obwohl die meisten Funktionen selbsterklärend sind, gibt es trotzdem eine kurze Anleitung dazu:

1. Website URL – In dieser Spalte tragen Sie die Landinpage URL ein.

2. Campaign Source – Hier wird die genaue Quelle der Kampagne eingetragen bspw. Google, Yahoo oder Bing.

3. Campaign Medium – Das Medium kann verschiedene Bezeichnungen haben, hier hat man die Auswahl zwischen cpc, banner, email, link usw.

4. Campaign Term – Beim Campaign Term wird das gewählte Keyword eingetragen.

5. Campaign Content – Bei der Erstellung der Kampagnen werden meistens mehrere Anzeigen kreiert. In dieser Spalte wird die eindeutige Anzeigenversion eingefügt.

6. Campaign Name – Die Bezeichnung der Marketing Kampagne. Wählen Sie bitte einen eindeutigen Namen, damit später bei der Zuordnung keine Schwierigkeiten entstehen.

7. Tagged URL – In dieser Spalte ist die bereits getaggte URL zu finden. Diese URL kann durch copy&paste in das bestehende PPC Konto integriert werden.

8. Formeln zuweisen – Damit entlang der Spalte “Tagged URLs” auch die richtigen URLs angezeigt werden, sollten Sie eine der Zellen markieren, danach rechts unten (auf das kleine schwarze Rechteck) klicken und entlang der Spalte nach unten ziehen. Somit wird die eingegebene Formel auf die weiteren Zellen übertragen.

Laden Sie den Excel Google URL Builder herunter!

Welche Tools benutzen Sie für solche Zwecke?